
Menschen.
Immer auf der Suche nach etwas neuem. Wir erreichen etwas.
Doch Zufrieden sind wir nicht. Immer schneller müssen wir unsere Lust befriedigen.
Beim Einkaufen was Süßes, bei der Arbeit einen anderen Posten. Haus Kaufen.
Kinder kriegen, großziehen.
Abitur oder gar nichts. Uni pauken für Papier. Ellbogen raus auf den Arbeitsmarkt.
Schneller weiter, höher. Klüger besser als der Rest.
Durch diesen Gedanken gelingen uns leider Fortschritte. Wir können es auch nicht ablegen.
Arbeit mit nach Hause nehmen. Mal eben machen, damit unsere Zeit am Wochenende frei ist.
Ich stehe manchmal auf einen Platz in der Stadt. Schaue einfach nur. Die Menschen rasen. Greifen sich das was brauchen.
Konsumieren um des Konsumieren willens.
Wir sollten noch Klüger werden, um zu sehen, das wir in einem Zyklus stecken aus dem man nicht mehr rauskommt.
Nur um zu sehen das, dass was wichtig ist auf der Strecke bleibt. Wir keine Zeit mehr haben, nicht das gemacht haben was wir wollten. Nie das bekommen haben was wir wirklich wollten.
Doch der Kampf mit uns selbst beginnt erst wenn wir erkennen was fehlt.