An den Ansprüchen und der Verwendung sind die vielen verschiedenen Hohlzähne gleich, wobei der Gelbe Hohlzahn wohl die höchste Wirksamkeit aufweist. Dabei schreiben die einen dem Hohlzahn als eine Heilpflanze zu, während andere ihn als Giftpflanze betrachten.

Systematik
- Ordnung: Lippenblütlerartige (Lamiales)
- Familie: Lippenblütler (Lamiaceae) (darin befinden sich auch Taubnessel (Lamium), Buntnessel (Solenostemon), Zitronenmelisse (Melissa) und Minze (Mentha))
- Unterfamilie: Lamioideae
- Gattung: Galeopsis
- Art: etwa 10 Arten bekannt, z.B.:
- Bunter Hohlzahn (Galeopsis speciosa): mind. zweifarbig (essbar)*
- Gelber Hohlzahn (Galeopsis segetum): gelb (essbar)*, hier
- Zweispaltiger Hohlzahn (Galeopsis bifida): dunkelrosa (essbar)*
- Schmalblättriger Hohlzahn (Galeopsis angustifolia): kräftig pink
- Breitblättriger Hohlzahn: rosa
- Weichhaariger Hohlzahn (Galeopsis pubescens): kräftig pink mit rosa Rand (essbar)*
- Acker-Hohlzahn (Galeopsis ladanum) (essbar)*
Die Hohlzahn-Arten hybridisieren sich häufig. Der Gemeine Hohlzahn ist beispielsweise eine Kreuzung aus dem Weichen Hohlzahn (Galeopsis pubescens) und dem Bunten Hohlzahn (Galeopsis speciosa). Dabei wurde die Chromosomenzahl verdoppelt. Der schwedische Botaniker Arne Müntzing (1903-1984) wies dies experimentell nach, indem er durch entsprechende Kreuzungen "synthethische" Individuen erhielt.
Der Gemeine Hohlzahn ist nun eine eigene Art. Es handelt sich hierbei um einen Therophyten (eine krautige Pflanzenart von kurzer Lebensdauer bei der die Samen im Boden überdauern bei Trockenzeit oder im Winter). Der Begriff Therophyt wurde 1905 vom dänischen Botaniker Christen Raunkiær geprägt.
*laut "Enzyklopädie der essbaren Wildpflanzen" von Fleischhauer, Guthmann und Spiegelberger.

Volkstümliche Namen
- Blutkraut
- Bleiche Hanfilessel (Begriff für Gelben Hohlzahn)
- Dahndistel
- Dankraut
- Dorn-Hohlzahn
- Europäischer Hohlzahn
- Glure
- Gewöhnlicher Hohlzahn
- Großblumige Hanfnessel (Bezeichnung speziell für den Gelben Hohlzahn)
- Hanfkraut
- Hanfnessel
- Kleiner Hohlzahn
- Stechender Hohlzahn
- Saat-Hohlzahn (Begriff für Gelben Hohlzahn)
- Stacheliger Hohlzahn
- Schwindelkraut
- Spülwurzen (da sie zum Reinigen von Geschirr angewendet wurde)
- Taunessel
Engl: Common Hempnettel
Namensherkunft
Den deutschen Namen "Hohlzahn" erhielt er deshalb, da die zwei Ausbuchtungen der Unterlippe der Blüte an einen hohlen Zahn erinnern soll.
Der wissenschaftliche Begriff für die Gattung "Galeopsis" stammt aus dem Griechischen.
"Gale" = "Wiesel"
"ospis" = "Auge"
Anscheinend soll die Blüte eine Ähnlichkeit mit dem Gesicht eines Wiesels aufweisen.
Eine andere griechische Übersetzung für "Galeopsis" lautet "Sippe".
Eine andere Deutungsmöglichkeit des Gattungsnamen wäre auf "Galium" zurückzuführen, was das lateinische Wort für Labkraut ist.
"segetum" (der Artname vom gelben Hohlzahn) hat seinen Ursprung aus dem lateinischen Wort "segere" = "säen".
Während man sich bei dem Artnamen von Gemeinen Hohlzahn, also "tetrahit" sich nicht im Klarem über den Ursprung ist. Sie könnte vom griechischen "tetrachistos" kommen für "viergeteilt". Anmerkung von mir: Könnte auf die Teilfrüchte, die zu viert im Kelch der Blüte hocken weisen. Oder auf die viergeteilte Blüte, die in 3 Unterlippen und einer Oberlippe geteilt ist.
Der volkstümliche Name "Hanfnessel" kann sich sowohl auf die ähnlich aussehenden Blätter des Hohlzahns mit dem Hanf und der Nessel beziehen, als auch dass eine ehemalige Verwendung der Pflanze die Herstellung von Seilen war, also als Alternative zu Hanfseilen.

Mythologie/Geschichte
Der Gewöhnliche Hohlzahn steht als Kulturbegleiter, da er in prähistorischen Pflanzenfunden als Indiz für menschliche Landnutzung gewertet wird. Er wächst oft an Acker, die von Menschen behandelt wurde.
Im 1. Jhd fand der Hohlzahn bereits Anwendung bei schwerem Husten und Tuberkulose.
Im Mittelalter diente die Pflanze dazu Blutungen zu stillen und Wunden zu heilen.
Die erste geschichtliche Erwähnung fand im Jahre 1792 statt. Zu dieser Zeit verwendete man ihn als Arzneimittel gegen Schwindsucht.
Im 19. Jahrhundert wurde er sehr teuer gehandelt, da er als ein geheimes Mittel gegen Lungentuberkulose gehandhabt wurde. Er war unter dem Namen "Liebersche Auszehrungskräuter" bekannt. Eine weitere Bezeichnung, keine Ahnung um welches Jahr(hundert), war "Kräuter Lungen und Kiesel-Tee" und wurde in Kombination mit anderen Heilkräutern ebenso gegen Lungentuberkulose eingesetzt. Diese Teemischung wurde auch von den Apothekern geheim gehalten, und war aufgrund ihres hohen Silicea-Anteils (Kiselsäure) sehr wirksam.
Der volkstümliche Name Schwindlerkraut rührt eben daher, dass man mit dieser Pflanze vielerlei Schwindel und Betrug anstellte um den Menschen die Kohle aus den Taschen zu ziehen.
Die Pflanze konnte man für gutes Geld an Apotheken verkaufen und wurden sogar mancherorts in Gärten gezogen nur um sie zu verschallern. In damaliger Zeit wurde er als kostbares Gut angesehen, wobei er heute sehr in Vergessenheit geraten ist.
Folgend ein Zitat aus einem Buch von Ende des 19. Jhd:
"Dr. Lejeune in Verviers (1810) empfahl den Hohlzahn bei allen Erkrankungen der Atmungsorgane. Lejeune lernte Hohlzahn als angesehenes und wirksames Volksmittel in den Ardennen kennen. Auch in Hufelands Journal der praktischen Heilkunde (1795-1841) und in Baldringers Magazin für Ärzte (1775-1778) wurde vielfach auf die Heilkraft von Hohlzahn bei ernsten Lungenerkrankungen aufmerksam gemacht. 1792 erwähnt auch der Stiftsvicar Martenstock, dass Galeopsis (Hohlzahn) in den Rheingegenden als Volksmittel bei Schwindsucht gebraucht werde, und, da es hauptsächlich bei Blankenheim wächst, als Blankenheimer Tee verkauft würde. Berühmt wurde aber erst der Hohlzahn, als von einem Regierungsrat Lieber in Kamberg (Nassau) ein teures Geheimmittel als Lieber’sche Auszehrungskräuter verkauft wurde. So lange das Geheimmittel in Kraft war, waren die „Lieber’schen Kräuter “ wirksam und ein Allheilmittel bei Schwindsucht, als aber ein Apotheker Wolf in Limburg a . d . Lahn es durch Untersuchung als Gelben Hohlzahn feststellte, und der Apotheker Stein in Frankfurt a . M. sogar die Pflanze direkt aus Samen, die er in den Originalpaketen fand, zog und endlich die preussische Regierung bekannt machte, dass die Lieber’schen Auszehrungskräuter nur aus Hohlzahn beständen und den 10. Teil des Preises kosteten, verschwand der Nimbus und der Glaube an die Wirksamkeit. In Deutschland muss etwas ausländisch, so ein bisschen französisch oder amerikanisch, unklar und teuer sein, um zur Geltung zu kommen. Stammt eine solche alte Weisheit aus einem sogenannten „amerikanischen Kräuterbuch“, so werden auch heute noch Wucherpreise bezahlt."
Der Volksglaube besagt, dass getrockneter Hohlzahn in einem Beutelchen an der Brust getragen vor List und Tücke schütze.
Räucherung:
- um Lügen aufzudecken
- Höhere Sensibilität um vorgetäuschte Gefühle wahrzunehmen
- für mehr Klarheit

Inhaltsstoffe
- Ätherische Öle (sehr wenig inne)
- Alkaloide (sehr wenig)
- Bitterstoffe (verdauungsfördernd, somit appetitsanregend, und gallentätigkeitsangeregend) (in Langzeitanwendung können Bitterstoffe die Linderung von chronischen Lungenerkrankung verschaffen)
- Cumarine
- Chlorogensäure
- Fettsäuren
- Flavonoide (Scutellarin)
- Gerbstoffe (etwa 10%) (Wundheilung fördern)
- Harpagid und Glurosid
- Harze
- Iridoide wie Haliridosid
- Iridoidglykoside
- Kieselsäure (auf einer Seite steht: rund 10%; woanders steht: bis zu 1%; früher nahm man an, dass es ein hoher Anteil Kieselsäure sei) (stärken Knorpel, Bindegewebe, Haut, Haare und Nägel)
- Mineralien
- Eisen
- Phosphor
- Selen
- Silizium
- Zink
- Phytosterole (pflanzliche Hormone)
- Polyphenole
- Schleimstoffe
- Saponine (schleimlösend und harntreibend)
- Salicyl- und Kaffeesäuren
- Terpenoide
- Triterpene
Wirkungen
- adstringierend (auf der Haut)
- appetitsanregend
- antioxidativ
- antimikrobiell
- antibakteriell
- antiallergisch
- antipyretisch
- auswurffördernd
- blutreinigend
- blutbildend
- beruhigend
- erweichend
- entzündungshemmend
- hustenreizlindernd
- harntreibend
- hormonregulierend
- immunmodulierend
- krampflösend
- schmerzlindernd
- schleimlösend
- stärkend
- tumorhemmend
- verdauungsfördernd
- wundheilungsfördernd

Anwendungsgebiete
- Antikonvulsivum (also Behandlung von Epilepsie)
- Angstzustände
- Abwehrschwäche
- Appetitlosigkeit
- Atemwegserkrankungen
- Asthma bronchiale
- Bronchialkatarrh
- Bronchitis
- Blasenerkrankungen
- Blutreinigungsmittel
- Blutungen
- entzündliche Darmerkrankungen
- Entzündungen im Mund, Rachen und Zahnfleisch
- entzündliche Erkrankungen der Atemwege
- Erkältungen und grippale Infekte
- Furunkel
- Gallenleiden
- Hautkrankheiten; Hautrötungen, Juckreiz, Ekzeme, Dermatitis
- Husten. Reizhusten und Heiserkeit
- Herz-Kreislauf-Gesundheit
- infektiöse Hauterkrankungen
- Leberleiden
- Milzerkrankungen (Volksmedizin)
- Menstruationsbeschwerden
- Nierenerkrankungen
- nervöse Unruhe
- Rheuma und Gelenkschmerzen
- Schleimhauterkrankungen
- Schwellungen
- Verstauchungen
- Verschlackung
- Verdauungsbeschwerden
- Wundheilung
- Zerrungen
Es werden Medikamente mit dem Bestandteil Hohlzahn entwickelt, die bei Erkrankungen der Luftwege wie Katarrhe, Grippe, Erkältungen, Bronchitis und Husten, aber auch schwerwiegender Leiden wie Lungenproblemen oder Blutarmut angewendet werden.

(Bildquelle: pixabay.com)
Anwendungsbeispiele
- Blüten als Dekoration auf Süßspeisen oder Kuchen
- Dampfinhalation
- Eintöpfe (aus der Volksküche überliefert, Hohlzahn in Kombi mit Wirsing)
- fermentiert (wie man alle Gemüse fermentieren kann)
- Gemüsepfannen
- Gemüsefüllungen
- Gurgelwasser
- Hautöl
- Kräuterquark
- Lederpflegemittel (das Öl der Samen)
- Pflanzenöl aus den Samen
- Pesto
- Seife (aus den Fasern hergestellt)
- Salat, z.B. als Dekoration oder rohe Blätter als Feldsalat
- Smoothies
- Suppen
- Sud der Pflanze als Waschmittel
- Tee (etwa 20 Minuten abgedeckelt ziehen lassen, sodass sich die Kieselsäure löst)
- Umschläge
verwendete Pflanzenteile
in allen Teilen essbar
- Samen
- (v.a.) Blätter
- Blüten
- Wurzeln
woanders steht: blühendes Kraut ohne Wurzelrhizom

Merkmale
- Wuchseigenschaften: recht häufig aufzufinden, robust, einjährig, kaum Drüsengänge vorhanden, da kaum Ätherische Öle inne (recht ungewöhnliche Eigenschaft eines Lippenblütlers); sonnige bis leicht schattige Standorte
- Wuchshöhe: ca. 20 bis 70 cm
- Boden: stickstoffreicher, basischer Boden mit viel Torf, mäßig nährstoffreich, frisch, feucht, durchlässig, locker, humos, kalkarm bis kalkreich, leicht sauer
- Wurzel: flaches Wurzelwerk
- Stängel: aufrecht, mit Borsten behaart, vierkantig, unter dem Blattansatz und Knotenpunkten deutlich verdickt, teils stark verzweigt, beim Knicken gibt es ein deutliches "Knacken" von sich
- Blätter: bildet KEINE Rosette, schwach behaart, wachsen kreuzgegenständig am Stängel, ei- bis lanzettförmig, epilleptisch geformt und spitz zulaufend, am Rand leicht gezähnt
- Blüten: flaumig behaart, stehen in Scheinquirlen im oberen Abschnitt des Krauts, 15 bis 20 mm groß; stecken in spitzen, röhrigen Blütenkelch, ähnlich wie bei den Blüten des Salbeis; 5 Kelchblätter zu trichterförmigen Rohre verwachsen, die 5 Kronblätter meist hellgelb - weiß, Mittellappen der Unterlippe weicht davon ab da die meist violett ist und im inneren kräftigen gelben Fleck mit ebenso violetter Zeichnung hat. Aus behaarter Oberlippe ragen 2 hohle Zähnchen in Blüte hinein. Oberlippe aufrecht und helmförmig; Unterlippe quadratischer Form, gefleckt
- Blütenfarbe: rötliche, rosa bis rotviolette; selten sind die Blüten ganz weiß
- Früchte: Teilfrüchte (Klausen), klein, abgeflacht, hellbraun einsamig, nussähnlich, sitzen immer zu viert im Kelch der Blüte
- Samen: frosthart
- Geschlecht: Zwitter
- Geschmack: Blätter bitter, würzig bis mild; Blüten können teils süß schmecken
- Duft: neutral ?
- Verbreitung: Selbstaussaat, Samenklausen bleiben bei vorbeistreifenden Tieren hängen und werden so ausgestreut, indem sich die elastischen Stängel am Fell hängen bleiben, sich biegen und dann schnellen, sodass die Samen ausgeschleudert werden (Tierstreuer); Weidenmeisen und Sumpfmeisen sammeln Klausen und legen sie als Vorrat in Borken von Bäumen (Versteckausbreitung). Vögel und stärkerer Wind helfen auch bei der Verbreitung.
Die Behaarung ist während der Blüte noch weich. Ab der Samenreifung wird sie dann trocken und hart, was bei Berührung unangenehm stechen kann.

(Bildquelle: pixabay.com)
Vorkommen
warmgemäßigte Klimazonen: kann in sowohl kalte als auch warme Standorte gedeihen
- Europa (Süd- und Mitteleuropa)
- Asien bis Mittelsibirien
- Nordafrika/Orient
- in Nordamerika als Neophyt
Fundorte
In Alpen meist nur bis in Höhenlagen von 1560 Metern. In den Allgäuer Alpen auch in eine Höhenlage von bis zu 1850 Meter.
- Äcker
- Felder
- Nähe von Zäunen
- zwischen Geröll
- zwischen Kies
- Ruderalflächen
- Schuttplätzen
- Wegesrand
- Wald
Sammelhinweise
- Blütezeit: Juli bis September
- Sammelzeit: Blätter zwischen Mai und Oktober
- Frucht-/Samenreife: Herbst
- Trocknung: aufgehangen
- Insekten: Hummeln, Bienen, Wildbienen, Schmetterlinge wie Zitronenfalter und Raps-Weißlinge; Raupen der Achateule, Hohlzahn-Kaspelspanner; Samen sind Futterquelle für Vögel wie Sumpf- und Weidenmeisen; dient als hervorragende Honigpflanze
- Naturschutz: Einige Arten auf der Roten Liste (2018). Gelber Hohlzahn auf der Vorwarnstufe, Acker-Hohlzahn auf Stufe 2 (eine weitere Stufe und er ist vorm Aussterben bedroht); Gemeiner Hohlzahn nicht gelistet und ist auch recht häufig vorzufinden
- Nebenwirkungen: Hohlzahn hat eine positive Monographie der Arzneimittelkommision E erhalten, und dennoch ist er sehr in Vergessenheit geraten.
Trotzdem wird die Anwendung bei Schwangeren, Stillenden, Kinder und Jugendlichen vorsichthalber abgeraten, da hier wiederum keine Studien vorzuweisen sind. (weil auch mit Pflanzen kaum Studien gemacht werden)
In äußerst seltenen Fällen bei einer Überdosierung kann es zu allergischen Reaktionen, Magen-Darm-Beschwerden, Durchfall, Schwindel und Kopfschmerzen kommen.
Auch sind Wechselwirkungen mit Medikamenten möglich.
Verwechslungsgefahr!
- andere Hohlzahn-Arten, z.B. Weichhariger Hohlzahn (dessen Blüten sind größer, die weiter aus dem Kelch herausschauen; Stängel sind mit weichen Haaren benetzt, wodurch er seinen Namen verliehen bekam)
- Roter, Gefleckter und Stengelumfassender Taubnessel
- Nesselblättriger Ehrenpreis (Veronica urticifolia)
- Wirbeldost (Clinopodium vulgare) (hat keine Zähne an der Blütenunterlippe, Blütenquirle stehen kugelig und kopfartig)
- Schwarznessel (Ballota nigra L.) (wiederwärtiger Geruch, runzlige Blätter erscheinen manchmal sehr dunkel)
Links Hohlzahn, Rechts Taubnessel

Unten nun Links Taubnessel mit 1 gefleckten Unterlippe, Rechts Hohlzahn mit 3-teiliger gefleckten Unterlippe

Eine Verwechslung mit der Taubnessel ist nun keine Gefahr, da die Taubnessel auch für Heilzwecke verwendet wird. Allerdings ist es dennoch wichtig beide miteinander unterscheiden zu können um präzise beide zu verwenden, da sie ja auch für unterschiedliche Anwendungsgebiete verwendet werden und entsprechend verschieden verarbeitet.
Quellen:
Alle Bilder von mir geschossen außer die letzten 2. und die direkt darunter erwähnten Bilderquelle pixabay.com
t.me/kruterhexe
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Hinweis !
Bei Verbesserungsvorschlägen, Fehlern und Inspirationen bitte ich um Korrektur. Der Beitrag ist nicht vollständig und es ist noch lange nicht alles über diese Pflanze gesagt.
Dieser Beitrag dient nicht als Heilversprechen, sondern als Zusammenstellung, was ich über die Pflanze im Internet finden konnte. Wenn du die Pflanze einnimmst, bedeutet es nicht, dass du automatisch von all deinen Krankheiten befreit bist, doch du kannst sie als Begleitmittel nutzen und um dich wieder mit der Natur zu verbinden.
Da ich für Eigenverantwortung bin, wünsche ich mir, dass ihr euch selbst informiert, wenn ihr eine Pflanze einnehmen wollt, und nicht nur auf diesen Beitrag vertraut, sondern euren eigenen Weg findet mit der Natur zusammenzuarbeiten.
Dann wünsch ich euch viel Spaß bei eurer Reise mit der Natur :)